Dyskalkulie

"Dyskalkulie" ist eine Teilleistungsstörung, die Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen, Zahlenräumen und Grundrechenoperationen bezeichnet. Von einer Teilleistungsstörung spricht man, wenn trotz ausreichender Beschulung ein Kind in isolierten schulischen Bereichen ungenügende Leistungen zeigt.

 

Um eine erfolgreiche Förderung durchführen zu können, wird zuerst eine pädagogische Diagnostik gemacht. In dieser Phase, muss auch entschieden werden, ob und welche Fachleute zugezogen werden müssen. Nach der Diagnostik wird ein individueller Förderplan erstellt.

 

Wie bieten hierbei die entsprechende pädagogische Unterstützung  betroffener Kinder, gemäß aktueller wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnissen in der Dyskalkulie-Forschung.

Der lern-therapeutische Prozess orientiert sich dabei nicht nur auf Steigerung der schulischen Leistungen der Kinder, sondern hat zudem folgende Ziele:

  • Aufbau der allgemeinen Lernmotivation
  • Wiederherstellung der Freude und der natürlichen Neugierde am Lernen 
  • Steigerung des Selbstwertgefühles und Selbstvertrauens
  • Räumliches und kognitives Wahrnehmungstraining
  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit